Irland Tag 3: Durch Connemara Richtung Westport und zurück nach Clifden

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Nach dem Touristentrubel auf Kylemore Abbey ging es wieder ruhiger und durch wilde Natur weiter. Die Route ging über den Killary Sound und über Delphi weiter nach Westport. Fjorde, plötzlich an der Straße auftauchende Seen und Wasserfälle, Schafe auf der Straße, man muss echt mit allem rechnen! In Westport haben wir dann zu Abend gegessen und sind durch ziemlich wilde und einsame Landschaften zurück Richtung Clifden gefahren. Wir müssen unbedingt zum Wandern wieder kommen! Nur Durchfahren reicht nicht!!!

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Unsere Route am Tag 3:

Connemara

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Irland Tag 3: Connemara, Teil 1

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Bei suuuper Wetter ging es über die Skyroad Richtung Westport. Hier sind die ersten Bilder des Tages.

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Irland Tag 2: Clifden Castle

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Ein aufregender Tag geht zu Ende. Wir waren noch kurz in Clifden, um eine Kleinigkeit zu essen. In einem kleinen Pub gab es Livemusik zum Essen. Perfekt! Ich habe mich in den Spielpausen wunderbar mit einer gebürtigen Deutschen unterhalten. Sie ist in Australien aufgewachsen, hat dort einen irischen Mann geheiratet und jetzt wo die Kinder aus dem Haus sind, haben sie alles verkauft und reisen durch Europa. Und lassen natürlich die Heimat ihres Mannes nicht aus. Nach Deutschland sollte es auch noch gehen. Sie bleiben überall so lange, wie so wollen. Hach! Sehnsucht!

Nach dem Essen wollten wir uns noch ein wenig die Beine vertreten (als wenn wir den Tag am Coral Beach und an der Dogsbay nicht schon genug gelaufen sind..) und sind gegenüber von unserem netten B&B den Weg zum Clifden Castle gelaufen. Es wurde langsam immer dunkler und als wir am Castle angekommen sind, einen Geocache gesucht und alles fotografiert hatten, war es quasi finster. Auf dem GPS-Gerät von Herrn Zitronenkojote ging hinter dem Schloss ein Weg weiter, der deutlich kürzer aussah, als der Hinweg. Also haben wir es gewagt – und standen auf einmal vor einem Weidetor mit “Durchgang verboten!”-Schild. OWEH! Es war mittlerweile Nacht geworden und stockfinster. Also entweder die 2 km über den matschigen Weg bergauf zurück oder 150 Meter über die Weide zur Straße. Die konnten wir schon hören bzw. sehen. Wat nu?

Mist. Links von uns war ein Haus. Wir haben es dann tatsächlich gewagt und sind über das Tor geklettert und über die Wiese gestapft. Die ganze Zeit mit dem sicheren Gefühlt im Nacken, dass die Besitzer aus dem Haus gestürmt kommen oder uns dämliche Touristen gleich mit Hund oder Schrotflinte verjagen. Zum Glück ist nichts passiert *lol*. Am Ende der Wiese waren noch zwei Gatter zu bewältigen und dann standen wir mit unheimlich schlechtem Gewissen, rasendem Puls und nassen Füßen wieder auf der Sky Road. Glück gehabt!

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