Throwback Kanada

Jaaaa, uns gibt es noch! Uns geht es gut, der Welpe gedeiht und mit 6 Monaten machen wir einen Zopf Zwinkerndes Smiley

Mittlerweile ist er auch gegen 8 Uhr im Bett und ich habe Abends auch mal wieder Zeit für anderen Dinge.

Auf einem anderen Blog habe ich einen Bericht über Kanada gelesen und mich an unsere Reise vor 4 Jahren erinnert. Den Abschluss unserer 1200 km Tour mit dem Wohnmobil machten 4 Tage Algonquin Park. Mittlerweile hatte der Indian Summer angefangen und es waren bereits ziemlich viele Bäume verfärbt. Den s.g. Peak haben wir aber leider um 1-2 Wochen verpasst. Aber es war trotzdem ein unvergesslicher Trip! An diese Tour durch Ontario kommt bisher noch kein anderer Urlaub heran.

Wenn der Welpe etwas größer ist, müssen wir unbedingt noch einmal so eine Tour machen!

Ich habe euch ein paar Bilder aus dem Algonquin-Park rausgesucht. Viel Spaß beim Träumen!

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Rainy evening

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Das bekannte Badeparadies “Killbear Provincial Park” zeigte sich bei unserer Anreise menschenleer, kalt und regnerisch. Hatte definitiv Atmosphäre! Also spazierten wir im Sprühregen den leeren Strand entlang und erkundeten die Gegend. Herrlich! Am nächsten Morgen wurden wir dann aber wieder von der Sonne wachgekitzelt.

Ein Sommerabend am größten Süßwassersee der größten Süßwasserinsel der Erde

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Nein, ich übertreibe im Titel nicht! Echt nicht gelogen! Hier: Beweis! Nach einer Wanderung zum Cup and Saucer Trail (ja, der heißt wirklich so und was dort passierte, ist mindestens einen solchen Titel wie diesen Blogpost wert – aber dazu in ein paar Tagen mehr) suchten wir uns einen Campingplatz. An einem See sollte es sein. Was sonst? Das war unser einziger Anspruch den ganzen Urlaub über. Und er war leicht zu erfüllen! Am Lake Manitou wurden wir bei Norm’s Tent and Trailer Park fündig. Ein privater Campingplatz, der leicht an die deutschen Plätze erinnerte. Nicht viel Platz zwischen den Wohnwagen, kleine Gartenzäune um die Behausungen, Rasenflächen. So ganz anders, als die wilden “Tisch-Bank-Feuerstellen-wild-im-Wald-verteilt-Stellplätze” die wir in den Provincial Parks hatten. Ich war erst nicht so begeistert, aber es war dort doch sehr schön. Der Betreiber war sehr nett, es gab gratis WLAN und Feuerholz, Strom und eigentlich alle Annehmlichkeiten der Zivilisation. Außerdem gab es einen erstklassigen Sonnenuntergang. Der See war herrlich warm und seicht und ich konnte das letzte Mal in diesem Urlaub schwimmen gehen. Danach wurde es definitiv zu kühl. Der “deutsche” Eindruck des Campingplatzes kam übrigens nicht von ungefähr. Der Inhaber erzählte uns, dass er sehr viele deutsche Stammcamper hat. Na das erklärt die Grenzbebauung…

P.S. Dem Tassen und Untertassen-Trail (was ein bescheuerter Name..) widme ich noch einen extra Beitrag. Ihr wisst schon: Große Überraschung! Seid gespannt!