Kötbullar-Spaghetti Notfall-Rezept

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Hallöchen!

Heute stehen die Kötbullar-Spaghetti nach einem supersimplen und schnellen Rezept der lieben Evi von Kyche auf dem Speiseplan. Schon oft gekocht und für sehr lecker befunden! Dieses Anbraten der Hackbällchen aus der Pelle  in Honig schmeckt göttlich (einfacher geht es echt nicht, einfach in die Pfanne drücken)! Leider habe ich heute erst gesehen, dass Evi auf meinen Kommentar vor knapp 2 Jahren geantwortet hat, dass ich als Fotoblog ja wohl gefälligst Fotos davon zu machen habe *hüstel*. Hups! Das habe ich jetzt erst gelesen Evi! Asche über mein Haupt. Also heute zwei Bilder!

Problem heute: Ich hab nicht alle Zutaten im Original da. Klar, an Vollkornspaghetti (normal geht auch), Rahmsoße (nicht eingefroren, sondern instant), Bratwürstchen und Preiselbeeren hab ich gedacht. Das war es aber schon. Honig und Muskat hab ich zum Glück immer Haus.

Sahne? Oh, nicht da. Hhm, wir haben noch ein bissl Philadelphia vom Wochenende. Dürfte auch gehen… Frischer Schnittlauch? Mist, wir haben keinen Garten – naja dann halt getrocknet.

Ich gebe euch aber mal lieber die originale Zutatenliste von Evi. Ob ihr das dann abwandelt, ist euer Bier Zwinkerndes Smiley

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Köttbullar-Spaghetti für 2-3:

500 g rohe Bratwurst (ham wa, hab ich auf dem Bild aber vergessen)
Honig (ham wa auch)
Salz, Pfeffer (sowieso)
250 ml Bratensoße, eingefroren (Instant tut’s auch)
etwas Sahne (oder anderes…)
Muskatnuss (da)
eingemachte Preiselbeeren (toll, riesen Glas gekauft, brauche nur nen Bruchteil davon. Warum gibt es das nicht in kleinen Gläsern?)
frischer Schnittlauch (getrocknet, hmpf, frisch ist eindeutig zu bevorzugen!)
Vollkornspaghetti nach Hunger (oder halt normale, für Vollkornmuffel)

Und hier nun die versprochenen Bilder und ich wünsche euch einen guten Appetit!

P.S. Vielleicht nicht mit nem Schneebesen umrühren. Sonst passiert das hier:

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Schönes einfaches Urlaubsleben!

Beste Lage

Lange schlafen, aus dem Fenster gucken, Wetter checken, frühstücken, einpacken, losfahren. Ankommen, umgucken, grillen, beim Besuch der Chipmunks und Eichhörnchen fast schmelzen vor Niedlichkeit, wandern, lesen, relaxen, essen. Nicht an zu Hause denken…

Wir haben gerade zuhause Burger gebrutzelt und ich musste an unsere Zeit in Kanada denken. War das entspannend! Wir waren zwar viel “on the Road” aber eigentlich auch wieder nicht. Wir sind knapp 2000 km durch Ontario gefahren. In zwei Wochen. Das reißen andere Urlauber sonst in einer Woche ab. Wir sind meist 2 Nächte auf einem Campingplatz geblieben. Ohne feste Planung waren wir extrem flexibel. Vorreservierung ist in Kanada im Herbst nicht mehr nötig. Außer vielleicht an den Wochenende während des s.g. “Peaks” (also dem Hochpunkt) des Indian Summer. Dann platzen die Campingplätze aus allen Nähten! Leider haben wir diese maximale Blattfärbung um ca. 1 Woche verpasst. Wir mussten leider etwas zu früh wieder abreisen. Aber in der letzten Woche im Algonquin Park konnten wir eine Ahnung dieser bombastischen Farbexplosion bekommen!

Durch die Nebensaison konnten wir uns unsere Stellplätze immer aussuchen. Man meldete sich an der Pforte an, bekam einen Plan, fuhr einmal den Park ab, suchte sich einen schönen freien Platz (bevorzugt am Wasser) raus und fuhr zurück um einzuchecken. Sehr simpel! Allerdings war die Kurverei auf den Plätzen nicht so einfach. Es waren einfache Waldwege und unser 24 Fuss-Wohnmobiltanzsaal kratze doch recht häufig an herunterhängenden Ästen. Aber im Vergleich zum durchschnittlichen kanadischen Trailer-Wohnwagen war unser Wägelchen ehr klein gehalten. Und wenn die da durchrangieren, können wir das ja erst recht! So!

Die eigentlichen Stellplätze waren meist riesig (da muss ja nen riesen Trailer mit zwei Eingangstüren reinpassen). Man konnte bequem drauffahren und das Wohnmobil wie gewünscht stellen. Perfekt!

Ich hab hier mal einen Haufen Bilder rausgesucht. Sie sind eigentlich zusammenhanglos und spiegeln einfach nur die Eindrücke unseres Trips wieder. Ich habe noch tausende an unbearbeiteten Bildern auf der Platte, aber ich habe momentan meist keinen Elan, viel zu bearbeiten.

Da kann man mal sehen, was ein einfacher Hamburger auslösen kann! :o)

Burgertimer!Unser ZuhauseOn the RoadAbend am SeePäuskenAuf zur Wanderung!Ich liebe dieses bunte Laub!Cyprus LakeAuf die Stellplätze passen 3 unserer Wohnmobile!AufwachenKleiner KameradSo putzig!Futter?AhornReady for Dinner!Cyprus Lakemorgens..Craigleith Provincial Parkkein Nachbar in SichtSilent LakeGrillen

Winter in Sicht!

Ich habe heute meine kleine Analogkamera einmal ausgeführt. Es ist erst die zweite Filmrolle, die ich damit verschieße und ich hoffe, dass diesmal vielleicht 2 Bilder rauskommen, die halbwegs korrekt belichtet sind…. Solange die Analogbilder noch nicht bearbeitet sind, müsst ihr mit iPhone-Bildern vorlieb nehmen Zwinkerndes Smiley Es war wirklich ein herrlicher Tag! Anschließen waren wir noch im Torhaus einen Kaffee trinken und eine Kleinigkeit essen!