Irland Tag 2: Von Galway nach Clifden

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Am zweiten Tag ging es dann meist an der Küste entlang über Coral Beach, Roundstone und Dogs Bay nach Clifden. Eine Strecke von der Karibik bis in die Highlands! Natürlich wurde auch nach ein paar Geocaches gesucht. Coral Beach besteht aus winzig kleinem Korallenbruch. Ein wunderschöner Strand mit kristallblauem Wasser. Mir war es jetzt dann doch etwas zu kalt, auch wenn das Wasser sehr verlockend aussah. Es war aber tatsächlich jemand schimmen! Die Iren sind hart im nehmen! Und witzigerweise stand am Parkplatz ein Soester Auto direkt neben uns. Da fliegt man durch halb Europa und sieht trotzdem noch Leute Autos aus der Heimat!!

Wir mussten zwischendurch etwas abkürzen, weil uns das Navi irgendwie falsch geführt hatte und auf einmal sind wir auf der Karte durchs Nirgendwo gefahren. Bis auf zwei ältere, arme Radfahrer haben wir dort niemanden angetroffen. War aber auch ganz interessant! Wolken, Regen und raues Hinterland während an der Küste ordentlich die Sonne schien!

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Irland Tag 1: Clonmacnoise, unfreundliche Franzosen und Sturm in Galway

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Hallo zusammen! Der erste Blogpost über Irland! Was hat es gedauert!!! Mit der Bildbearbeitung bin ich immer noch nicht so recht weiter. :/

Allerdings hat sich mittlerweile auch noch etwas Freudiges ereignet. Familie Zitronenkojote bekommt einen kleinen Zitronenwelpen! Im Januar ist es soweit!! Und der kleine Welpe hat Irland schon miterlebt. Na gut, er sah da zwar noch aus wie ein kleiner Alien, aber das Herzchen hat schon für Irland geschlagen Zwinkerndes Smiley

Was hab ich mir Sorgen gemacht. Der schlimmste Alptraum war: Dauerregen, schlimme Straßen, Dauerkotz.. und Dauermigräne. Was war? Nix! Keine Übelkeit, keine Kopfschmerzen, Regen so gut wie gar nicht und die Straßen haben mir auch nichts ausgemacht. Herr Zitronenkojote ist ja gefahren *lol*.

An den Linksverkehr hatte er sich sehr schnell wieder gewöhnt und wir waren dann doch recht zügig in Clonmacnoise. Es waren noch nicht viele Besucher da und wurde erst gegen Ende unseres Besuches voll. Ich wollte gerade das große Highcross am Eingang fotografieren und war ganz vertieft in die Ausrichtung und musste darauf warten, dass die Leute aus dem Bild hinter irgendwelchen Grabsteinen verschwunden sind.

Plötzlich nehme ich hinter mir ein immer ärgerlicher werdendes “Madam! Madame!!! Mademoiselle!” wahr. Als ich mich umdrehe steht eine Gruppe Franzosen hinter mir und einer davon meint, dass ich für das Bild mit seiner dämlichen Kompaktknippse im Bild stehen würde und versuchte mich mit eindeutigen Handbewegungen wegzuscheuchen. HALLOO du arroganter Franzkopp?? Geht’s noch? Eigentlich hätte ich mich aus Prinzip nochmal umdrehen und weiter in Ruhe fotografieren müssen, aber ich war ob der Dreistigkeit so perplex, dass ich das Feld geräumt habe. War ja eh fertig.

Wofür warte ich eigentlich höflich, bis die Situation richtig ist und alle aus dem Bild sind?? Ich kann doch einfach alle Touristen aus meinem Bild scheuchen! Ist doch viel einfacher! Und geht schneller! Boah, da geht mir jetzt noch die Hutschnur, wenn ich da nur dran denke. Wahrscheinlich ist er danach ne ganze Stunde über das Gelände gelaufen und hat wild alle Leute aus dem Bild gescheucht. Blödars…!

Naja, jedenfalls war das Wetter toll. Nur etwas windig. Wir haben dann draußen noch ein Süppchen gegessen und sind dann weiter nach Galway gefahren. Da war es dann noch vieeel stürmischer und nach einem kurzen Regenschauer, den wir mit Zimmerbesichtigung und kurzem Schnack mit unserer AirBnB-Gastgeberin abgewartet haben, ging es über die Mole in Salthill Richtung Galway City. Salthill fand ich jetzt irgendwie voll langweilig. Aber halt stürmisch wie Sau. Unsere Gastgeberin Ann hat gesagt, dass ich die ganzen Tage vorher richtig schlimmes Wetter war. Die Wetterprognose für die kommenden Tage sah allerdings “irisch-gut” aus. Also, haben wir uns mal keine Sorgen gemacht.

Die Altstadt von Galway ist zwar ganz putzig, hab ich mir aber anders vorgestellt. Da fand ich Westport, Clifden, Doolin usw. doch irgendwie schöner.

Abends gabs dann noch FishnChips bei Mc Donaghs. Für einen Pub Besuch waren wir dann aber auch zu müde. Es war überall rappelvoll und wir wollten nicht mehr stehen. Also ging es den Abend erschöpft und früh zu Bett. Und auf dem Rückweg haben wir tatsächlich unseren einzigen Regenschauer am eigenen Leib erfahren. 3 Minuten lang. Unsere extra gekauften Regenjacken waren also quasi “eingeweiht”. Mehr Regen haben sie nicht mehr gesehen *lol*.

So, und nun kommen noch ein paar Bilder:

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Irland–soooo viele Bilder!

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Wir sind wohlbehalten zurück! Es war toll und wir haben hier in 3 Tagen Deutschland mehr Regen gehabt, als ich 12 Tagen Irland :/. Willkommen zu Hause…

Nun heißt es Bilder importieren, sichten und bearbeiten. Definitiv nicht meine liebste Arbeit *grummel*

Viele Bilder habe ich schon über Instagram geposted, aber ihr bekommt ihr natürlich die bessere Qualität zu sehen. Irgendwann *lol*.