Levada Nova im Tal der Ribeira da Ponta do Sol und eine Begründung, warum hier nix los war….

 

Levada Nova

Soooo lange habt ihr nichts von mir gehört! Asche über mein Haupt! Allerdings hatte ich echt Null Zeit für den Blog. Wir sind nach der Hochzeitsreise in ein neues Haus gezogen, das vorher noch etwas renoviert werden musste. Seit Samstag sind wir nun endlich eingezogen und es ist Luxus pur! Fußbodenheizung, Badewanne, Kamin, eine groooße Küche, ein kleiner Garten und endlich Platz für einen TROCKNER!! Das ist doch kein Luxus, meint ihr? Für uns schon! Wir hatten eine zwar recht große, aber unisolierte Wohnung, keinen Platz um überhaupt irgendwas zu stellen, unheimlich laute Mieter über uns, die wohl von Elefanten abstammen mussten u.u.u. Es ging uns nur noch auf den Keks!

Jetzt fühlen wir uns schon heimisch, der Kamin war schon mal an und Mr. Swiffer findet die 3 Etagen einfach wundervoll! Und wir auch!

Und da jetzt langsam wieder etwas Ruhe und auch Freizeit in unseren Alltag einkehrt, bekommt ihr endlich neue Madeira-Bilder zu sehen! Auf gehts! Und danke fürs Treu bleiben! Auch wenn ich euch gerne schon mal hängen lasse! Ihr seid toll!

Unsere erste Wanderung war gleich die Steilste, die wir den ganzen Urlaub gemacht haben. Nix für Angsthasen! Auf der Levada Nova in Praceres geht man teilweise auf 50cm breiten Betonmauern direkt an der Levada. Auf der anderen Seite geht es meist ungesichert bergab O.O. Am Anfang war ich ganz schön schissig. Besonders, wenn man noch durch kleine Wasserfälle springen muss. Aber nach einigen Kilometern ging es und ich habe nicht mehr so viel darüber nachgedacht, dass man jaaaa keinen falschen Schritt machen darf, da man sonst auf Nimmerwiedersehen in der grünen Dschungelbotanik 50 Meter weiter unten landet und einen kein einziger Bergretter dort mehr rausholen kann. Irgendwie habe ich auch nichts davon gelesen, dass ich auf Madeira jedes Jahr zig Touristen in den Tod stürzen. Oder ich wollte es nicht wahrhaben. Naja, egal. Jedenfalls ist nicht passiert.

Naja, fasst nichts. Der Herr Zitronenkojote hat sich auf dem Rückweg durch den niedrigen Tunnel volle Ölle die Birne angeschlagen. Aber sowas von! KURZ VOR ENDE DES TUNNELS! Ich hatte echt Angst, dass er eine Gehirnerschütterung hat. Zum Glück keine Platzwunde, sondern nur eine Schürfwunde. Aber wir hatten noch einige Kilometer weg auf ungesicherten Todesbetonmauern vor uns und ich habe Herrn Zitronenkojote schon schwindelig taumelnd im Abgrund verschwinden sehen O.O.

Aber: nix passiert! Dicke Beule und das war’s. PUH!

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