Samos, 2. Tag

waiting

Hallöchen!

So wie der Mann auf dem oberen Bild, musstet ihr auch ein wenig auf neue Griechenlandbilder warten. Passend zum Schmuddelwetter gibts daher heute Nachschub!

Die erste Woche Arbeiten ist fast rum. Der Urlaub fühlt sich schon wieder weit weg an. Dabei ist es gerade einmal 2 Wochen hin. Vom Sommer direkt in den Winter ist kein sehr schönes Gefühl. :-( Aber wenigstens konnten wir noch einmal ordentlich Sonne tanken!

Heute gibt es die Bilder vom 2. Tag. Wir sind morgens zum Kloster Zoodochos Pigi hochgefahren. Die Fahrt lohnt sich! Die Straße ist steil, der Ausblick grandios! Anschließend haben wir den Nachmittag am kleinen Strand der Mourtia-Bucht verbracht, die man vom Kloster aus sehen kann. Wir waren – bis auf ein paar wenige Menschen- alleine am Strand. Schnorcheln, nach Muscheln tauchen. Glasklares Wasser, viele Fische und wir konnten sogar eine Fischreiher aus der Nähe beobachten!

Nachmittags sind wir dann noch nach Pythagorion gefahren und waren ein bisschen bummeln. Pythagorion ist ein hübscher Hafenort, der zwar touristisch geprägt, aber architektonisch sehr hübsch ist. Überall kleine Gässchen, bunte Blumen, ein großer Hafen mit Yachten und Restaurants. Der Ort hat Charme!

Mourtia

Weitsicht

Mourtia

Stein auf Stein

Fundstücke

Mourtia

Pythagorio Street

Auf dem Rückweg haben wir noch kurz an der Straße oberhalb von Samos-Stadt angehalten.

Samos Town

Vathi

Und hiermit verabschiede ich mich in den Feierabend. Ich hoffe, ich konnte euren Tag ein wenig wärmer machen! :-)

Way Home

Hier gehts weiter zu den nächsten Tagen:

Tag 1

Tag 3

Tag 4

Tag 5

Tag 6

Tag 7

Samos Street

Samos Video 

Urlaubsmitbringsel

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20 Gedanken zu “Samos, 2. Tag

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  7. Beim Lesen und Anschauen der ersten Bilder wurde mir tatsächlich sogar ein kleines bisschen wärmer. Also absolut ins Schwarze getroffen. ;) Abgesehen von den ganzen tollen Impressionen, mag ich das dritte Bild am liebsten. Schön, wie die Hügel/Berge sich ganz zart in den Hintergrund schieben.

      • Das Bild wirkt auch ohne Mensch für mich sehr lebendig, da die Fischreuse sehr eindeutig unfertig ist. Es ist für mich ein Bild das vermag eine Geschichte zu erzählen. Gerade da der Fischer nicht im Bild ist, überlegt man sich automatisch, was er in dem Moment wohl macht, da er vom Reusen-Flechten ganz offensichtlich eine kurze Pause brauchte.

Kommentare? Aber immer gerne doch :)

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