Back to my roots: meine ersten Bilder

Schlechtes Wetter draußen, Sonntag, langweilig – und irgendwie sind mir in Lightroom meine uralten allerersten Digitalfotos in die Hände gefallen.

Ohä, will ich mich wirklich damit aus einander setzen?

Naja, warum nicht *schulterzuck* Jeder hat mal klein angefangen. Beim Durchsehen sind mir dann viele wirklich schlechte Bilder über den Weg gelaufen. Aber auch einige, die mit ein wenig Bearbeitung doch ganz ansehnlich sind.

Meine erste Kamera war eine Canon Powershot A510. Zwei Jahre lang hat sie mir treu gedient und mein Interesse an der Fotografie geweckt. Das „kleine“ Dingen (war ein ziemlicher Klotz) hatte nur 3,2 Megapixel allerdings schon eine Zeit- und Blendenvorwahl. Man war ihr daher nicht komplett ausgliefert. Das war allerdings auch nicht schlimm, denn das kleinen Teil konnte fast Gedanken lesen. Eigentlich waren 80% der Bilder so, wie ich es wollte. Perfekt! Der Makromodus war auch nicht zu verachten.

Nach zwei Jahren, fing mein treuer Begleiter allerdings an, mir die Batterien leerzusaugen. In einer Tour, zehn Bilder gemacht, Akkus leer… Das ging mir dann irgendwann so auf den Keks, dass ich sie leider ausmustern musste. Allerdings mit einem Tränchen in den Augen..

So und nun habe ich genug geschwärmt. Auf zu den Bildern!

t a u

t a u II

l a s t l i g h t

r a i l *explored* #68

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